5 FAKTEN ÜBER CBD
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CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, eine Verbindung, die in der Cannabis- und Hanfpflanze vorkommt. Wenn CBD aus der Hanfpflanze extrahiert wird, enthält das Extrakt entweder gar kein THC oder nur einen zu vernachlässigenden Anteil. Da es keine berauschenden und sucht-fördernden Auswirkungen aufweist, die mit anderen Cannabisverbindungen wie Tetrahydrocannadinol (THC) assoziiert werden, ist CBD in vielen Ländern auf der Welt legal und kann verkauft und verwendet werden. CBD gibt es verschiedenen Varianten wie CBD-Öl, -Isolate, -Kristalle, -Wachs, E-Liquids, Kaugummis, Pasten und viele weitere. Gegenwärtig gibt es einen zunehmenden Markttrend bei der Nachfrage nach CBD- und Hanf-Konsumgütern, die Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika, Kleidung, Accessoires usw. umfassen. In den letzten Jahrzehnten gab es einen Vorstoß für die Legalisierung von aus Cannabispflanzen gewonnenen CBD-Produkten und ihre Einführung in die konventionelle medizinische Behandlung. Social Media ist es zu verdanken, dass ein besseres Bewusstsein für CBD geschaffen wurde: hier entwickeln sich Communities, um CBD verständlicher zu machen und in denen sich Interessierte für eine bessere Gesundheit und Nachhaltigkeit verbinden. Lernen Sie 5 interessante Fakten über CBD. die zu Ihrem Verständnis beitragen.

1. Kann CBD helfen, Stress & und Angstzustände zu lindern?

Übermäßige und oftmals unnötige Angstzustände betrifft über 10 Millionen Menschen in Deutschland und kann sehr problematisch sein. In einer Studie1 über die Nutzung von CBD gegen Angstzustände, scheint CBD die synaptische Verbindung im Gehirn mit dem Serotoninspiegel anzuheben. Obwohl Menschen Stress normalerweise nicht für wünschenswert halten, ist es eine natürliche und wichtige Anpassungsreaktion. Stress kann helfen, mit Gefahren für das Wohlergehen und die Sicherheit umzugehen. Diese Maßnahmen spielen eine entscheidende Rolle, um den Menschen zu helfen, mögliche Bedrohungen zu erkennen und abzuwenden. Dies sind die Reaktionen, die Menschen dazu motivieren, Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Situation zu ergreifen (Beziehungen verbessern, Rechnungen bezahlen, mehr leisten etc.). Manche Menschen sind nicht in der Lage, diese natürlichen Reaktionen optimal zu bewältigen. Sie können zu einem Ärgernis werden und ihre Beziehungen zu anderen und die allgemeine Produktivität negativ beeinflussen. Eine Studie,2 die 2013 veröffentlicht wurde fand heraus, dass eine Behandlung mit Cannabinoiden nach irgendeiner Form von traumatischen oder belastenden Erfahrungen helfen könnte, die emotionalen Reaktionen eines Probanden zu kontrollieren. Forscher fanden heraus, dass Cannabinoide dabei helfen könnten, die Aktivität der Stressrezeptoren im Hippocampus zu reduzieren – der Teil im Gehirn, der für die Emotionen verantwortlich ist. Ein neuerer Bericht,3 der 2015 veröffentlicht wurde beobachtete, dass Therapien mit Cannabis auch dabei halfen, Stress und Ruhelosigkeit bei Veteranen zu reduzieren, die unter einer Post-traumatischen Belastungsstörung litten. Bradley E. Alger, Forscher und Experte in experimenteller Psychologie von der Universität Harvard, zeigt in seiner Studie,4 dass die Endocannabinoide die Brücke zwischen Körper und Seele sind. Dort interagieren das Immun- und Nervensystem mit allen Organen im Körper. Dies ist eine Schlüsselerkenntnis, die uns hilft, den Mechanismus und die enge Wechselbeziehung zwischen Hirnaktivität und körperlicher Gesundheit zu verstehen. Diese Studien liefern interessante Einblicke in die Verwendung von CBD-Öl zur Behandlung von Stress und Angstzuständen.

2. Kann CBD bei Asthma helfen?

Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) leiden ca. 10-15% der Erwachsenen an Asthma, insgesamt leiden ca. 6-8 Millionen Menschen in Deutschland an der chronischen Lungenkrankheit. Es wird behauptet, dass sie zu einer der häufigsten und teuersten Krankheiten geworden ist, da sie die Produktivität in hohem Maße verringert und die medizinischen Kosten eines Landes in die Höhe treibt. In den letzten Jahren wurden Hunderte von medizinischen Studien zur Erforschung der Wirksamkeit von CBD bei der Asthmabehandlung von mehreren Forschungseinrichtungen in der ganzen Welt durchgeführt. Grundsätzlich belegen Studien5 die Wirksamkeit von CBD bei der Behandlung von Asthma. Sie beweisen, dass Betroffene die Idee für gut befinden, CBD für die Behandlung von Asthma zu verwenden. Die Studien wurden von verschiedenen Fachleuten, Instituten und Organisationen durchgeführt, die die Wirksamkeit von CBD im Umgang mit Asthma unterstützen. Dies ist ein klarer Hinweis darauf, dass es derzeit eine der sichersten Behandlungsmethoden für diese Erkrankung ist. CBD bietet einen wirklich starken entzündungshemmenden Wirkstoff6. Der Hauptgrund, warum CBD zur Behandlung von Asthma geeignet sein kann, liegt darin, dass es sehr wirkungsvoll ist, um vermehrte Entzündungsreaktionen im Körper des Patienten in den Griff zu bekommen. Interessanterweise gibt es viele Studien7 and studies8 über die positiven Eigenschaften von Hanföl bei der Behandlung von Asthma-Symptomen. Der entzündungshemmende Charakter von auf Hanf basierenden CBD-Ölen oder -Produkten reagiert sofort auf die Entzündung der Atemwege und sorgt so für Linderung. Es gibt eine begrenzte evidenzbasierte Studie über den Gebrauch von Cannabis bei asthmabedingten Gesundheitsproblemen, obwohl einige wenige Forschungsstudien zeigen, dass CBD unterstützend wirken kann, um Entzündungen in den Atemwegen zu reduzieren und dem Betroffenen, der an Asthma oder damit verbundenen allergischen Gesundheitsproblemen leidet, zu helfen, normal zu atmen. Die Zusammenarbeit zwischen CIITECH und der Hebräischen Universität hofft, diese Forschung weiter voranzutreiben, um CBD-basierte Medikamente für die Behandlung von Asthma und anderen Entzündungskrankheiten weltweit herzustellen.


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3. CBD hält das Herz gesund

Die entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften von CBD helfen dabei, das Risiko für hohen Blutdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf ein Minimum zu senken. Herz-Kreislaufprobleme sind eines der wichtigsten Gesundheitsprobleme, für die man unter Umständen immer zusätzliche Betreuung benötigt, sowie wichtige Kenntnisse im Falle einer Diagnose. Ein britisches Forschungsteam aus dem Jahr 20149 fand heraus, dass einige Ergebnisse von Forschungsversuchen an Tieren auch auf den Menschen übertragen werden können. Diese Studien haben gezeigt, dass die Behandlung mit Cannabis-Öl gewissen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen könnte, darunter Herzinfarkte, Atherosklerose und Schlaganfälle. Die Ergebnisse und Entwicklungen in der CBD-Wissenschaft aus dem jährlichen International Cannabinoid Research Society (ICRS) Symposium, das 2019 stattfand, brachte der Medizinindustrie interessante Einblicke, die es weiterzuverfolgen galt, da sie das vielseitige therapeutische Potenzial von CBD betont hatte. Beispielsweise wurden im Rahmen dieses Symposiums präklinische Studien und Erhebungen durchgeführt, um auf die entzündungshemmende und neuroprotektive Wirkung von CBDA (Cannabidiolsäure) zu schließen, der Rohversion von CBD, die in der Cannabispflanze vorkommt und zur Behandlung von Schlaganfällen verwendet werden könnte. Andererseits ist jedes Medikament, ob pflanzlich oder allopathisch, mit bestimmten Nebenwirkungen verbunden. Bevor Sie mit der Verwendung eines bestimmten CBD-Produkts beginnen, sollten Sie sich mit dessen Inhalt vertraut machen, da diese sehr unterschiedlich sind. Die Beratung durch einen Experten während der Einnahme von CBD-basierten Produkten wäre immer eine gute Disziplin.

4. CBD kann bei Krampfanfällen helfen

Die konventionelle medizinische Industrie verbrachte mehrere Jahre mit Forschung und Studien, um CBD-Produkte für die Gesundheitsfürsorge einzusetzen. Der am weitesten verbreitete Gebrauch, den Mediziner für die Annahme von CBD befürworteten, ist die Behandlung von Nervenleiden. Wenn man allein diesen Zustand betrachtet, sind CBD-Produkte ein Segen für die Menschheit. Das erste aus der Cannabispflanze gewonnene Präparat auf pflanzlicher Basis, das zugelassen und vermarktet wird, ist CBD. Es wurde gezeigt, dass Cannabidiol10 krampflösende Eigenschaften haben. Diese spielen eine bedeutende Rolle bei der Minimierung der Zahl der damit verbundenen Symptome und Anfälle. Studien11 zeigen, dass CBD-basierte Produkte, insbesondere in Ölform, bei Epilepsie-Patienten vielversprechende Ergebnisse gezeigt haben. Weitere Forschungsergebnisse12 sagen, dass CBD ermutigende Ergebnisse bei Patienten mit Dravet-Syndrom und Lennox-Gastaut-Syndrom in Bezug auf verminderte Rezidivrate bei krampfartigen Anfällen zeigte. Die Verfügbarkeit dieser Art von evidenzbasierten Studien über den Gebrauch von CBD zur Unterstützung der Anfallskontrolle bei Patienten ist motivierend, und es besteht ein Bedarf an mehr solcher Studien, da die Industrie empirisch fundierte Daten benötigt, die die Befürwortung des therapeutischen Cannabiskonsums ergänzen können. Verwandte Artikel:  CBD bei Epilepsie Hinzu kommen Fragen im Zusammenhang mit staatlichen Vorschriften und länderspezifischer Gesetzgebung zu Hanf, CBD oder Cannabis-bezogenen Produkten, die noch immer strikt invielen Ländern sind, das ein Hindernis für Ärzte als auch Patienten darstellt, die Cannabisprodukte nicht zu Freizeitzwecken sondern zur Behandlung gesundheitlicher Probleme nutzen möchten. Erwähnenswert ist außerdem, dass CBD auch bei Anfällen bei Haustieren, insbesondere bei Hunden und Katzen, erstaunlich vorteilhaft sein kann. Auch sie haben, wie Menschen, ein Endocannabinoid-System, das auf CBD reagiert und eine Lösung für die Behandlung von Anfällen bei Haustieren sein kann. Denken Sie an die goldene Regel, den Rat Ihres Tierarztes vorher einzuholen. Verwandter Artikel: CBD für Haustiere

5. CBD könnte das Wachstum von Krebs verlangsamen

Krebs ist seit Jahrzehnten einer der schwerwiegendsten Krankheitsbilder, das Menschen und Tiere plagt. Glücklicherweise können verschiedene alternative Behandlungsmethoden und Nahrungsergänzungsmittel helfen, dieser Krankheit entgegenzuwirken. Fortgeschrittene medizinische Technologie und kontinuierliche Forschungsanstrengungen werden stets unternommen, um effizient damit umzugehen. Laut einiger Studien13, kann CBD bei der Krebsbehandlung recht erfolgreich für die Linderung der Symptome eingesetzt werden (ohne unangenehme Nebenwirkungen). Es gibt noch großen Spielraum und Bedarf an umfangreicher Forschung und wissenschaftlicher Studien über die Verwendung von CBD bei Krebs, aber kleine Beweisstücke haben ermutigende Ergebnisse bei der Behandlung von Krebssymptomen mit CBD gezeigt. Das US-amerikanische Institut für Krebsforschung überprüft einige Studien, die zeigen, dass CBD einen schützenden Effekt gegenüber Krebs haben kann, da es das Potenzial hat, die Ausbreitungsrate von Krebszellen im Körper zu verringern. Diese beinhalten auch einige laufende Studien1415 zur Heilung verschiedener Krebsarten. Da sowohl Krebs selbst als auch die Behandlung schmerzhaft sein können, kann CBD dabei helfen, die auftretenden Schmerzen zu regulieren16. Es wirkt direkt auf CB2-Rezeptoren, um die Entzündung zu zerstreuen, und auf CB1-Rezeptoren, um den Druck und die Schmerzen der Nerven zu reduzieren. Neben allgemeiner Unterstützung zur Behandlung chronischer Schmerzen, Übelkeit17, Appetitkontrolle, etc. können Cannabinoide wie THC, Endocannadinoide und synthetische Agonisten antitumoriginäre Effekte haben18. Es gibt Hinweise darauf, dass Cannabinoide pro-apoptotisch wirken (Apoptose ist der Prozess des Zelltods, der bei multizellulären Organismen auftritt). Dies bedeutet, dass Cannabinoide Studien zufolge den Tod von Krebszellen gefördert haben.14. Cannabinoide wirken auch antiproliferativ (das bedeutet, dass Cannabinoide auch das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen stoppen). Diese Wirkungen bekämpfen Zellmigration, Invasion und Adhäsion19. Noch wichtiger ist, dass Krebspatienten immensen emotionalen Stimmungsschwankungen ausgesetzt sind, die auf die Art der Erkrankung selbst und die kontinuierlichen schmerzhaften medizinischen Prozeduren während der Behandlung zurückzuführen sind: Stress, Einsamkeit, Selbstverleugnung, soziale Ängste, Wut, verminderte Selbstmoral, Depression, etc sind wichtige Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt, um die mentale Gesundheit der Patienten aufrecht zu erhalten. Die Rolle von CBD besteht hier darin, dass es dazu beiträgt, den Geisteszustand zu verbessern – energischer, gesünder und freier.

Zusammenfassung

  • Abbau von Hemmungen und Vorurteilen gegenüber CBD und Initiierung zur Bewusstwerdung und Aufklärung.
  • Angst vor falscher Dosierung oder mangelndes Bewusstsein über die richtige Menge ist das Hauptanliegen, das man zuerst angehen sollte.
  • Es ist immer ratsam, vor der Selbstmedikation mit CBD einen Experten und professionellen Rat (zusammen mit der Krankengeschichte einer Person) zu konsultieren, um eine sichere Anwendung zu gewährleisten und den richtigen Nutzen aus der Anwendung zu ziehen.
  • Die Einnahme anderer Medikamente zusammen mit CBD könnte die Wirkung von Medikamenten ebenfalls beeinflussen.
  • Spielraum für empirische Forschung zu spezifischen Mikro- und Makrothemen im Zusammenhang mit der CBD, ihren medizinischen Werten und therapeutischen Vorteilen.
  • Die CBD-Industrie wird immer wichtiger in der Medizin, im Handel, der Forschung und Wissenschaft.

References

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  3. Betthauser, Kevin, Jeffrey Pilz, and Laura E. Vollmer. „Use and effects of cannabinoids in military veterans with posttraumatic stress disorder.“ American Journal of Health-System Pharmacy 72.15 (2015): 1279-1284 []
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  18. Velasco, Guillermo, Cristina Sánchez, and Manuel Guzmán. „Endocannabinoids and cancer.“ Endocannabinoids. Springer, Cham, 2015. 449-472. []
  19. Sulé-Suso, Josep, et al. „Striking lung cancer response to self-administration of cannabidiol: A case report and literature review.“ SAGE open medical case reports 7 (2019): 2050313X19832160 []

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