cbd für hunde
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CBD-Öl kann als alternatives Medikament für Hunde verwendet werden, die an Beschwerden wie Anfällen, Angstzuständen, Stress, Arthritis, Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder Krebssymptomen leiden. Dr. Adam Christman, ein preisgekrönter Tierarzt und Vorstandsmitglied der US-amerikanischen New Jersey Veterinary Medical Association sagte in einem Interview mit HuffPost1 dass CBD-Öl Angstzustände bei Hunden reduzieren kann, die beispielsweise durch Feuerwerkskörper ausgelöst werden.

Warum kann CBD-Öle Vorteile für Hunde haben?

Obwohl es nicht viele medizinische Studien für die Behandlung von CBD bei Hunden gibt, so haben Hundebesitzer doch berichtet, dass CBD dabei helfen kann, Schmerzen zu lindern und Anfälle unter Kontrolle zu halten.


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Ein tolles Beispiel ist die Geschichte einer ungarischen Hundeauffangstation mit dem Namen „Paradise of Dogs“. Hunde in dieser Einrichtung werden regelmäßig mit CBD-Öl behandelt, das von einem CBD-Unternehmen zur kostenfreien Verfügung gestellt wird. Die Hunde zeigen deutliche Anzeichen der Verbesserung ihrer Beschwerden.

CBD-Öl für Hundehaut

CBD-Ök für Hunde – Vorher-Nachher-Fotos von Paradise of Dogs

Diese Fotos zeigen einen Vorher-Nachher-Vergleich eines Hundes, der an der Demodikose Hautkrankheit leidet. Die zwei Fotos wurden mit einem zeitlichen Abstand von 1 Monat aufgenommen. Der Hund wurde regelmäßig mit CBD-Öl behandelt.

Schauen Sie sich die ganze Geschichte hier an!


Wie viel CBD Öl sollten Sie einnehmen?
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Nutzerbasierte Beweise wie dieser haben die Canine Health Foundation dazu inspiriert, die Effektivität von CBD bei der Behandlung von Epilepsie bei Hunden offiziell zu erforschen. Die laufende Studie mit dem Namen Effizienz con Cannabidiol (CBD) bei der Behandlung von Epilepsie bei Hunden, will zeigen, ob CBD bei der Verringerung der Anfallshäufigkeit wirksam ist, und ob es das Potenzial hat, die Lebensqualität und -dauer von Hunden mit unkontrollierter Epilepsie zu verbessern. Die Ergebnisse werden dringend benötigte Informationen beleuchten, gerade für Veterinärmediziner.

CBD hat gezeigt, dass es den Appetit anregt oder den Appetitverlust behebt2 und lindert Entzündungen durch seine Interaktion mit dem Endocannabinoidsystem, das dabei hilft, das natürliche Gleichgewicht im Körper des Hundes aufrecht zu erhalten.3. Die Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichts im Körper wird auch als Homöostasis bezeichnet. Das Endocannabinoidsystem ist verantwortlich für die Appetitregulierung, Entzündungen und Schmerzen. CBD verschafft Linderung bei den genannten Beschwerden.

Die Effektivität von CBD bei Hunden wurde von vielen Hundebesitzern bestätigt. Viele Berichte darüber sind online verfügbar, und zeigen die positiven Effekte, die dieser Stoff auf den besten Freund des Menschen hat.

Also ist CBD-Öl gut für Hunde?

Es ist schwierig, eine generalisierte Aussage zu treffen und zu sagen, dass CBD-Öl gut für Hunde ist. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, was Ihr Hund braucht und für was genau Sie Ihrem Hund CBD-Öl geben wollen.

Unsere Märkte sind geradezu überschwemmt mit CBD-basierten Produkten für Menschen als auch für Tiere. Obwohl das für Menschen und Haustiere verwendete CBD-Öl das gleiche ist, heißt das nicht, dass es die genau gleichen therapeutischen Vorteile zeigt. Basierend auf der Rasse Ihres Hundes, des Alters, der Größe, des Gewichts, der medizinischen Vorgeschichte, Symptomatik und nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt kann CBD-Öl Ihrem Hund als Ergänzung in Verbindung mit anderen regulären traditionellen Impfstoffen oder Medikamenten verabreicht werden.

Die aktuell verfügbaren Informationen über die therapeutischen Vorteile von CBD bei Hunden basiert auf anekdotischen Berichten. Es bedarf mehr wissenschaftlicher Forschung, damit die klaren Vorteile von CBD-Öl für Haustiere allgemein anerkannt werden.

Wie unterscheidet sich CBD für Haustiere von CBD für Menschen?

Das CBD-Öl, das Hunden und damit auch Haustieren verabreicht wird, hat eine große Ähnlichkeit mit dem CBD-Öl, das Menschen verabreicht wird. Sie alle haben eine Gemeinsamkeit, nämlich dass CBD-Öl nicht high macht. Dennoch gibt es 2 wichtige Unterschiede zwischen CBD-Öl für Menschen und CBD-Öl für Hunde:

  • Keine Terpene in Öl für Haustiere
  • Der Geschmack

Laut der europäischen Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) müssen gewisse Informationen ausdrücklich auf der Verpackung für Nahrungsergänzungsmittel gekennzeichnet werden.

CBD-Öl für Hunde ist normalerweise aromatisiert, um es für Hunde attraktiver zu machen. Es ist auch bekannt, dass Lebertran dem CBD-Öl bei der Verabreichung an Haustiere beigemischt wird, um die Gesamtwirkung zu verstärken, aber das ist bei CBD-Öl für den menschlichen Verzehr nicht der Fall.

Können Sie Ihrem Hund das gleiche CBD-Öl wie für Menschen geben?

Wenn Sie CBD-Öl für Ihren Hund aussuchen, dann sollten Sie die folgenden Punkte überprüfen:

  1. Konzentration: Gehen Sie sicher, dass das CBD-Öl THC-frei ist. Es gibt mehrere tödliche Fälle, die über den Konsum von Marihuana bei Haustieren berichtet wurden
  2. Die richtige Dosierung ist wichtig. Auch wenn Ihr CBD-Öl nur wenig THC enthält, so müssen Sie doch wissen, dass die Dosierung für Ihrem Hund anders ist und dass seine Bedürfnisse zu berücksichtigen sind.
  3. Geschmack: Terpene wie Limonene, Myrcen, Pinie, Teebaum etc., die grundsätzlich Pflanzenextrakte und allgemein hin als ätherische Öle bekannt sind, können bereits in kleinen Mengen schädlich für Ihre Haustiere sein.
  4. Es empfiehlt sich, Ihre eigenen Produkte getrennt von denen Ihrer Haustiere aufzubewahren, auch wenn es sich um ein fast gleiches Produkt handelt.

Laut EU-Vorschriften müssen Produkte für Mensch und Tier jeweilig gekennzeichnet werden. Das Label muss das Nettogewicht, die Menge an CBD pro Portion, eine Liste mit Inhaltsstoffen, Herstellungs-und Ablaufdatum enthalten. Stellen Sie sicher, dass keine anderen Zusätze neben dem Trägeröl enthalten sind.

Das CBD-Extrakt aus Cannabis ist das gleiche für Menschen und Hunde. Da Haustiere einen anderen Geschmack und eine andere Aufnahmefähigkeit haben, sind terpenfreie CBD-Öle für Hunde und Katzen am besten geeignet. 

Herbizide, Pestizide, Schwermetalle oder andere Verunreinigungen könnten schädlich für Ihren Hund sein. Ein gutes CBD-Öl von Qualität ist frei von jeglichen Verunreinigungen und absolut sicher konsumiert werden.

CBD-Öl für Hunde mit Arthritis

Arthritis ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild bei Hunden und führt normalerweise zu einer Entzündung der Gelenke. Hunde, die an Arthritis leiden, haben in der Regel mit Unbehagen, Schmerzen und Steifheit zu kämpfen4. CBD kann für Hunde mit Arthritis effektiv sein, da es auch den damit verbundenen Schmerz reduziert.5.

Traditionelle Methoden für die Schmerzregulierung bei Arthritis, die verschreibungspflichtige Opiode umfassen, sind zwar effektiv, um den Schmerz zu lindern, allerdings haben sie Langzeit-Nebenwirkungen, darunter Leberschäden und Langzeit-Abhängigkeit. Das kommt einer Sucht gleich und erhöht das Risiko einer Überdosierung, die tödlich enden kann. Es hat sich allerdings gezeigt, dass CBD für Hunde mit Arthritis eine genauso effektive natürliche Alternative mit minimalen Nebenwirkungen ist.

Verwandter Artikel: Nebenwirkungen von CBD

CBD-Öl für Hunde mit Hüftdysplasie/strong>

Hüftdysplasie betrifft Hunde an der Hüft- und Ellbogenregion, normalerweise hervorgerufen durch eine Fehlstellung der Gelenke. Es ist vergleichbar mit eine Knochenverschiebung bei Menschen.

Die Knochen rieben aneinander und führen zu starken Schmerzen, Unwohlsein und Entzündungen und schränken die Mobilität stark ein. Der Schmerz kann so stark sein, dass sie es sogar nicht mehr bis zu ihrem Futternapf schaffen. Länger andauernde Fälle können zu Arthritis führen. 

Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD-Öl können therapeutische Vorteile haben und kann den Schmerzgrad reduzieren.

Veterinärmedizinische Experten sehen zwei unterschiedliche Gründe dafür. Es könnte entweder knochenbedingt oder eine neuromuskuläre Erkrankung sein. 

Letzteres hängt mit einer degenerativen Erkrankung zusammen, die einer präzisen Diagnose und Behandlung bedarf. Ärzte meinen in den meisten Fällen, dass es für degenerative Erkrankungen keine Heilung gibt, aber eine adäquate Behandlung hilft dabei, die Erkrankung besser in den Griff zu bekommen.

Deshalb ist es wichtig, die Hauptursache der Erkrankung zu finden und dann die bestmögliche medikamentöse Behandlung zu finden, die Ihrem Hund hilft, sich schnell zu regenerieren. CBD-Öl könnte eine gute Ergänzung für Ihren Hund sein neben traditioneller medikamentöser Behandlung und Therapie.

CBD-Öl für Hunde mit Krebs

Oftmals kommt es zu Verwirrung, wenn es um das Thema CBD und Krebs geht. Während Cannabidiol helfen kann, die Lebensqualität sowohl für Hunde als auch Menschen zu verbessern, ist es kein „Wundermittel“, und heilt Krebs auf keinen Fall. In diesem Sinne kann CBD ein großartiger Zusatz für die Ernährung Ihres Hundes sein, da es das bereits angeschlagene Immunsystem stärkt.

Es gibt auch medizinische Beweise dafür, dass CBD helfen kann, das Wachstum bösartiger Tumorzellen zu stoppen6. Obwohl diese Studie nicht hauptsächlich auf Hunde fokussiert ist, hat das Argument, dass CBD-Öl bei Krebs bei Hunden helfen kann, dennoch Gewicht. Sie können auch unseren Beitrag lesen über für mehr Informationen zu diesem Thema.

CBD-Öl für Hunde mit Angstzuständen

CBD arbeitet mit dem Endocannabinoidsystem. Wenn der Körper des Hundes Endocannabinoid-Chemikalien freisetzt, die sich mit Cannabinoid-Rezeptoren verbinden, die sich im gesamten zentralen Nervensystem befinden, wird der Körper des Hundes dazu angeregt, einen natürlichen Stimmungsstabilisator zu erzeugen, der als Serotonin bezeichnet wird7 Wenn Hunde mit Angststörungen CBD verabreicht bekommen, würde die natürliche Fähigkeit des Hundekörpers, Serotonin zu produzieren, verbessert werden. Dies würde die Stimmung des Hundes auf natürliche Weise stabilisieren.

CBD-Öl für Hunde mit Epilepsie

Epilepsie ist unter Hunden recht verbreitet und ist bei bis zu 5% aller Hunde zu finden. Deshalb wäre eine Behandlung für Epilepsie bei Hunden ein grpßer Schritt von dem viele Hunde profitieren könnten. Eine Studie, die an 16 von Epilepsie betroffenen Hunden durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass die Häufigkeit der Anfälle um 89% abnahm, wenn diese CBD verabreicht bekamen.8. Das zeigt, dass CBD als Teil der Behandlung bei Hunden mit Epilepsie verwendet werden könnte und ist ein Schritt vorwärts für die Entwicklung von CBD-Öl für Hunde mit Epilepsie.

Wieviel CBD sollte ich meinem Hund geben?

CBD wirkt nicht psychoaktiv, was bedeutet, dass es Konsumenten und Tiere nicht in einen Rauschzustand versetzt. Dies räumt die Sorge aus, dass es zu einer Überdosierung bei Hunden kommen kann, bis sie „high“ sind. Es ist jedoch wichtig, sich an Folgendes zu halten Dosierungsleitfaden für Haustiere. Die grundlegende Regel lautet 1-5 mg CBD-Öl pro 5kg Körpergewicht des Hundes.

Kann es zu einer Überdosierung an CBD bei meinem Hund kommen?

Sie sollten zwei Dinge im Kopf behalten, wenn es um Dosierung geht

  1. “Quantität hat ihre eigene Qualität”

  2. Konsultieren Sie Ihren Tierarzt

Wir können festhalten, dass Menschen und Hunde ein ähnliches ECS haben. Wenn allerdings um die Dosierung geht, dann ist es immer ratsam, einen Tierarzt zu konsultieren und Ihren Hund einer Untersuchung zu unterziehen, damit die richtige Dosierung bestimmt werden kann. Das wird auch dabei helfen, ein Verständnis dafür zu bekommen, warum Sie Ihrem Hund gegebenenfalls CBD verabreichen sollten. Denn es gibt einen Unterschied, ob Sie mit Ihrem Hund nur zusammenleben oder ihn wirklich kennen.

Welche Medikamente man auch immer bei ihnen anwendet, ob gut oder schlecht, sie werden nicht in der Lage sein, Ihnen zu sagen, wie sie sich fühlen. Wir müssen lernen, die Reaktionen unserer Hunde zu lesen.

Obwohl eine Überdosis an CBD Ihren Hund in keinen Rauschzustand versetzen wird, so kann es doch sein, dass Ihr Hund es nicht mag.

Der Missbrauch von Drogen oder CBD mit höherem THC-Gehalt kann zu Schläfrigkeit, Überschlafen, Erbrechen, Sabbern, Inkontinenz, Unterkühlung, Krampfanfällen usw. führen.

Beginnen Sie mit einer geringen Dosis und steigern Sie diese nach und nach um jeweils 1mg. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Hund Zeit braucht, um sich daran zu gewöhnen, geben Sie ihm Zeit. Andererseits, wenn Sie feststellen, dass Ihr Hund aufgeregt ist, wenn er seine Dosis bekommt, stellen Sie sicher, dass Sie ihm nicht einfach wahllos mehr geben. Denken Sie daran, Verbesserungen zu beobachten und zu notieren.

Wie Sie Ihrem Hund CBD-Öl verabreichen

  1. Verwenden Sie eine Pipette

    Die effektivste und einfachste Art besteht darin, Ihrem Hund das CBD-Öl direkt ins Maul mit Hilfe einer Pipette zu tropfen. Sie erhalten dabei die exakte Dosis und werden verstehen, dass das was sie ihm geben, ihn besser fühlen lässt. Denn Vertrauen spielt eine wichtige Rolle, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Und vergessen Sie nicht, Ihrem Vierbeiner gleich danach eines seiner Lieblingsleckereien zu geben.

  2. Geschmackvolles Leckerchen

    Es kann auch helfen, das CBD-Öl auf ein Leckerchen zu geben, wenn Sie merken, dass Ihr Hund den erdigen Geschmack des CBD-Öls nicht mag, wenn Sie es direkt ins Maul tropfen.

  3. Mischen Sie das CBD-Öl ins Futter

     

  4. Verdünnen Sie das CBD-Öl mit Wasser

     

Laut dem Veterinärexperten, Dr.Jerry Klein, soll man für die Zeit nach der Verabreichung zuhause bleiben, um zu beobachten, ob es zu irgendwelchen Veränderungen kommt. Laut ihm sei das einer der wichtigsten Punkte.

Ist CBD-Öl sicher in der Anwendung für Hunde?

Wenn es um die Behandlung von Haustieren geht, hat sich die Tiermedizin stark verändert. Integrierte Ansätze aus der östlichen Medizin, der alternativen Medizin und einer Kombination aus traditioneller Medizin holen bei Besitzern und Tierärzten immer mehr auf.

Massagetherapien, Wasserbehandlungen, Akupunktur, elektromagnetische Feldtherapie und auf CBD basierte Medikamente werden je nach Zustand und Schweregrad einer Erkrankung austauschbar praktiziert.

Hunde sind nicht zu zuhause unsere stetigen Begleiter, sondern auch in verschiedenen beruflichen Bereichen. Ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sind uns wichtig. CBD-Öle haben therapeutische Eigenschaften bei der Behandlung von Entzündungen, chronischen Schmerzen und Angstzuständen. Allerdings ist es auch wichtig, genau zu verstehen, welches Problem Ihr Hund hat und ob er gut auf CBD ansprechen würde. 

Eine fachkundige Beratung und medizinische Konsultation ist unerlässlich, bevor Sie beginnen, CBD-Öl für Ihren Hund zu verabreichen. Jeder Hund ist anders und jedes Symptom oder jeder Fall ist einzigartig. Es kann nicht schaden, eine zweite oder dritte Meinung einzuholen.

Zusammenfassung

CBD-Öl für Hunde stellt eine praktikable Option für die Behandlung von verschiedenen Beschwerden bei Hunden dar, zum Beispiel um Schmerzen zu lindern, Arthritis zu bekämpfen und Krebssymptome zu lindern, anstatt auf Opiode zurückzugreifen. Dies liegt daran, dass die Verwendung von Opioiden mit verschiedenen Nachteilen verbunden ist, wie z. B. Abhängigkeit und die Wahrscheinlichkeit einer Überdosierung, die zum Tod Ihres Hundes führen kann. Es wurde festgestellt, dass einige dieser synthetischen Medikamente langfristige, chronische Leberprobleme verursachen. Es gibt vernünftige Gründe für alle Tierbesitzer, dCBD-Öl für ihre Hunde auszuprobieren, um von den Vorteilen einer natürlichen Behandlung zu profitieren.

  1. Gonzalez, D. (2019). HUFFPOST FINDS Could CBD Keep An Anxious Pet Calm During Fourth Of July Fireworks? We Asked The Experts. [online] Huffpost.com []
  2. Iffland, K. and Grotenhermen, F. (2017). An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis and Cannabinoid Research, 2(1), pp.139-154. []
  3. Reggio, P. (2010). Endocannabinoid Binding to the Cannabinoid Receptors: What Is Known and What Remains UnknownCurrent Medicinal Chemistry, 17(14), pp.1468-1486. []
  4. The Kennel Club (2019). Arthritis in dogs. [online] Available at: https://www.thekennelclub.org.uk/health/for-owners/arthritis-in-dogs/ []
  5. Vanegas, H., Vazquez, E. and Tortorici, V. (2010). NSAIDs, Opioids, Cannabinoids and the Control of Pain by the Central Nervous SystemPharmaceuticals, 3(5), pp.1335-1347. []
  6. Davis, M. (2016). Cannabinoids for Symptom Management and Cancer Therapy: The EvidenceJournal of the National Comprehensive Cancer Network, 14(7), pp.915-922. []
  7. Shannon, S., Lewis, N., Lee, H., & Hughes, S. (2019). Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case SeriesThe Permanente journal23, 18–041 []
  8. COLORADO STATE UNIVERSITY (2019). CBD clinical trial results on seizure frequency in dogs ‚encouraging‘. [online] EurekAlert!. Available at: https://www.eurekalert.org/pub_releases/2019-05/csu-cct052019.php []

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